Die Lagerumschlagshäufigkeit gibt an, wie oft sich der Lagerbestand innerhalb eines Jahres vollständig erneuert. Berechnet wird sie als Wareneinsatz geteilt durch den durchschnittlichen Lagerbestand. Sie ist schnell gerechnet und wird häufiger falsch gedeutet als jede andere Lagerkennzahl.
Diese Seite zeigt beide Formeln, die Umrechnung in die Lagerdauer und die englische Bezeichnung Days Inventory Outstanding. Der wichtigste Abschnitt steht weiter unten: Ein Gesamtwert über alle Artikel verdeckt genau das, was man eigentlich sehen will.
Sie gibt an, wie oft sich der Lagerbestand in einem Jahr rechnerisch komplett umschlägt. Ein Wert von 5 bedeutet, dass die Menge, die durchschnittlich im Lager liegt, im Laufe des Jahres fünfmal verbraucht und fünfmal nachgefüllt wurde.
Das Wort rechnerisch ist wichtig. Niemand leert sein Lager fünfmal im Jahr bis auf null. Die Kennzahl setzt zwei Jahresgrößen ins Verhältnis und sagt nichts darüber aus, ob einzelne Artikel überhaupt bewegt wurden. Genau daraus entstehen die meisten Fehldeutungen.
Die Zahl steht auf dieser Website bereits an zwei Stellen, ohne bisher erklärt worden zu sein. Auf der Seite zum Lagerkostensatz dient sie dazu, den Lagerzinssatz herzuleiten. Im Cash Conversion Cycle steckt sie als Lagerdauer in einem von drei Bestandteilen. Hier geht es um die Kennzahl selbst.
Wareneinsatz eines Jahres geteilt durch den durchschnittlichen Lagerbestand. Beide Größen müssen dieselbe Bewertung haben, also beide zu Einstandspreisen oder beide zu Herstellkosten. Werden Verkaufspreise mit Einstandspreisen gemischt, ist das Ergebnis wertlos.
Lagerumschlagshäufigkeit = Wareneinsatz pro Jahr ÷ durchschnittlicher Lagerbestand
7.200.000 Euro Wareneinsatz ÷ 1.440.000 Euro Bestand = 5
Der Bestand schlägt sich fünfmal im Jahr um. Es sind dieselben Zahlen, mit denen der Cash Conversion Cycle rechnet, damit die Werte auf beiden Seiten zusammenpassen. Die Seite zum Lagerkostensatz rechnet mit 300.000 Euro Bestand und 1.500.000 Euro Wareneinsatz und kommt auf denselben Umschlag von 5.
Warum Wareneinsatz und nicht Umsatz. Der Lagerbestand ist zu Einstandspreisen bewertet, der Umsatz enthält die Handelsspanne. Wer Umsatz durch Bestand teilt, misst zu einem Teil die eigene Marge und nicht die Umschlagsgeschwindigkeit. Der Wert fällt dadurch systematisch zu hoch aus, und zwar umso stärker, je höher die Spanne ist. In der Praxis begegnet mir diese Variante trotzdem regelmäßig, weil der Umsatz in jedem System auf Knopfdruck bereitsteht und der Wareneinsatz nicht.
Wenn Sie den Wareneinsatz nicht sauber ermitteln können, ist es besser, das offenzulegen und den Wert intern als Umsatzumschlag zu bezeichnen, als ihn unkommentiert gegen fremde Zahlen zu halten.
Für einzelne Artikel lässt sich dieselbe Kennzahl mengenbasiert rechnen: Abgangsmenge eines Jahres geteilt durch die durchschnittliche Bestandsmenge. Das Ergebnis ist unabhängig von Preisänderungen und deshalb für den Vergleich über mehrere Jahre die verlässlichere Variante.
Lagerumschlagshäufigkeit = Abgangsmenge pro Jahr ÷ durchschnittliche Bestandsmenge
4.800 Stück Abgang ÷ 400 Stück Durchschnittsbestand = 12
Dieser Artikel schlägt zwölfmal im Jahr um, liegt also rund 30 Tage im Regal. Steigt der Einkaufspreis im Jahresverlauf, bleibt dieser Wert unverändert, während die wertbasierte Rechnung sich verschiebt.
Wann welche Formel. Die wertbasierte Rechnung ist die richtige, wenn es um Kapitalbindung, Bilanz und Finanzierung geht, weil dort Euro die Einheit sind. Die mengenbasierte Rechnung ist die richtige, wenn Sie einzelne Artikel oder Warengruppen über die Zeit beobachten. Mischen lassen sich die beiden nicht: Mengenumschläge einzelner Artikel ergeben zusammengezählt nicht den Wertumschlag des Lagers.
Der Zähler steht meist fest, der Nenner nicht. Je nachdem, aus wie vielen Stichtagen der Durchschnittsbestand gebildet wird, ändert sich das Ergebnis erheblich. Bei saisonalem Geschäft ist das der größte Einzelfehler in dieser Rechnung.
einfach: (Anfangsbestand + Endbestand) ÷ 2
genauer: (Anfangsbestand + 12 Monatsendbestände) ÷ 13
Der Unterschied ist kein Feinschliff. Nehmen Sie den Betrieb von oben: Anfangs- und Endbestand liegen jeweils bei 1.000.000 Euro, weil das Lager zum Jahreswechsel abverkauft ist. Aus den zwölf Monatsendbeständen ergibt sich dagegen ein Durchschnitt von 1.440.000 Euro, weil der Bestand im Sommer deutlich höher liegt.
einfach: 7.200.000 ÷ 1.000.000 = 7,2 Umschläge, 51 Tage
genauer: 7.200.000 ÷ 1.440.000 = 5,0 Umschläge, 73 Tage
22 Tage Unterschied, ohne dass sich im Lager irgendetwas verändert hat. Die einfache Rechnung zeigt hier ein Lager, das es so nie gegeben hat, weil sie ausgerechnet die beiden Tage im Jahr misst, an denen der Bestand am niedrigsten ist.
Bei gleichmäßigem Geschäft liegen beide Verfahren nah beieinander, dann genügt die einfache Rechnung. Bei Saisongeschäft, bei Projektfertigung und nach größeren Sortimentsänderungen taugt sie nicht. Wenn Sie einen Wert aus fremder Quelle deuten sollen, ist die erste Frage deshalb nicht, wie hoch er ist, sondern aus wie vielen Stichtagen sein Nenner stammt.
Für die Bewertung des gebundenen Kapitals gilt dasselbe. Wie sich daraus ein Eurobetrag ergibt, steht unter Kapitalbindung berechnen.
Die Lagerdauer ist dieselbe Information in Tagen statt in Umschlägen. Sie ergibt sich, indem Sie das Jahr durch die Umschlagshäufigkeit teilen. Bei fünf Umschlägen liegt ein Artikel im Schnitt 73 Tage im Lager.
durchschnittliche Lagerdauer = 365 ÷ Lagerumschlagshäufigkeit
Beide Zahlen enthalten dasselbe. Welche sich besser eignet, hängt vom Gegenüber ab: Die Lagerdauer in Tagen lässt sich direkt mit Zahlungszielen, Wiederbeschaffungszeiten und Haltbarkeiten vergleichen, die Umschlagshäufigkeit eignet sich besser für den Vergleich mit Vorjahren.
| Umschlag | Tage | Umschlag | Tage |
|---|---|---|---|
| 1 | 365 | 6 | 61 |
| 1,5 | 243 | 8 | 46 |
| 2 | 182 | 10 | 36 |
| 3 | 122 | 12 | 30 |
| 4 | 91 | 18 | 20 |
| 5 | 73 | 24 | 15 |
Lagerdauer in Tagen, gerundet, gerechnet mit 365 Tagen.
360 oder 365 Tage. Beides ist üblich. Die kaufmännische Rechnung arbeitet traditionell mit 360 Tagen, die Bilanzanalyse meist mit 365. Bei fünf Umschlägen sind das 72 gegenüber 73 Tagen. Der Unterschied ist klein, aber er ist systematisch, und er trifft jede Vergleichsrechnung. Auf dieser Website rechnet die Seite zum Lagerkostensatz mit 360 Tagen, weil dort die kaufmännische Zinsrechnung angeschlossen wird, und der Cash Conversion Cycle mit 365, weil er aus der Bilanzanalyse stammt. Wichtig ist nur, dass Sie innerhalb einer Rechnung bei einer Konvention bleiben und dazuschreiben, welche es war.
Days Inventory Outstanding, kurz DIO, ist die englische Bezeichnung für die durchschnittliche Lagerdauer. Die Kennzahl ist identisch mit dem Kehrwert der Umschlagshäufigkeit, mal 365 gerechnet. Gebräuchlich sind außerdem Days Inventory Held und Bestandsreichweite.
DIO = durchschnittlicher Vorratsbestand ÷ Wareneinsatz pro Jahr × 365
DIO = 365 ÷ Lagerumschlagshäufigkeit
Beide Wege führen zum selben Ergebnis. Im Beispiel: 1.440.000 geteilt durch 7.200.000 mal 365 sind 73 Tage, und 365 geteilt durch 5 sind ebenfalls 73 Tage.
Eine Falle, die mir regelmäßig begegnet. Formel und Ergebnis stimmen überein, die Bezugsgröße nicht immer. DIO stammt aus der Bilanzanalyse und wird dort über die gesamten Vorräte gerechnet, also über Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, unfertige Erzeugnisse und fertige Erzeugnisse zusammen. Die Lagerumschlagshäufigkeit aus der Materialwirtschaft wird dagegen häufig je Artikel, je Warengruppe oder je Lagerort ermittelt.
Wer den DIO aus dem Jahresabschluss neben den Umschlagswert aus dem Lagerverwaltungssystem legt, vergleicht deshalb oft zwei verschiedene Grundgesamtheiten. Die Abweichung ist dann kein Datenfehler, sondern eine Definitionsfrage. Bevor Sie zwei Werte nebeneinanderstellen, klären Sie also drei Dinge: welcher Bestand im Nenner steckt, welche Größe im Zähler und ob mit 360 oder 365 Tagen gerechnet wurde.
Als Bestandteil einer größeren Rechnung taucht der DIO im Cash Conversion Cycle auf, wo er zusammen mit der Forderungslaufzeit und dem Lieferantenziel die Geldumschlagsdauer ergibt. Dort ist er einer von drei Summanden, hier ist er die Kennzahl selbst.
Ein Gesamtwert von 5 sagt für sich genommen wenig. Sobald Sie ihn nach Artikelklassen zerlegen, sehen Sie in der Regel ein Bild, das mit dem Durchschnitt nichts mehr zu tun hat.
Dieselben 1.440.000 Euro Bestand und 7.200.000 Euro Wareneinsatz wie oben, nur aufgeteilt nach A-, B- und C-Teilen. Die Wertanteile entsprechen den Richtwerten der klassischen ABC-Analyse, wie sie auf der Seite Potenzial im Bestand beschrieben sind. Wie die Einteilung in A, B und C überhaupt zustande kommt, steht unter ABC-Analyse.
| Klasse | Bestand | Wareneinsatz | Umschlag | Tage |
|---|---|---|---|---|
| A | 390.000 | 4.680.000 | 12 | 30 |
| B | 450.000 | 1.800.000 | 4 | 91 |
| C | 600.000 | 720.000 | 1,2 | 304 |
| gesamt | 1.440.000 | 7.200.000 | 5 | 73 |
Beträge in Euro, Lagerdauer in Tagen. Wertanteile 65, 25 und 10 Prozent des Wareneinsatzes.
Sie stehen für 10 Prozent des Wareneinsatzes, binden aber 41,7 Prozent des Bestandswerts und liegen im Schnitt 304 Tage im Regal. Der Gesamtwert von 73 Tagen führt hier um mehr als das Vierfache in die Irre. Genau dieser Zusammenhang steckt hinter der Aussage auf Potenzial im Bestand, dass der größere Hebel bei B- und C-Teilen liegt. Hier ist er zum ersten Mal durchgerechnet.
Der Mittelwert der drei Klassenwerte wäre 5,73. Der richtige Gesamtwert ist 5. Umschlagshäufigkeiten sind Quotienten, und Quotienten werden nicht addiert und durch ihre Anzahl geteilt. Den Gesamtwert erhalten Sie immer nur, indem Sie alle Wareneinsätze und alle Bestände getrennt summieren und erst dann teilen.
Was daraus folgt. Ein Gesamtwert eignet sich für den Vergleich mit dem Vorjahr und für die Bilanz. Für jede Entscheidung über einen konkreten Bestand ist er zu grob. Die Frage ist nie, ob die Umschlagshäufigkeit steigen soll, sondern bei welchen Artikeln sie zu niedrig ist und warum. Welche Größen dafür in welcher Reihenfolge zu ermitteln sind, steht unter Bestandsoptimierung.
Ein Nebeneffekt der Zerlegung: Sie macht sichtbar, wo ein pauschaler Lagerkostensatz besonders weh tut. Bei C-Teilen mit 304 Tagen Lagerdauer fällt ein zu niedrig angesetzter Satz deutlich stärker ins Gewicht als bei A-Teilen mit 30 Tagen.
Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Die Werte liegen zwischen Branchen um Größenordnungen auseinander, und schon innerhalb eines Betriebs unterscheiden sich die Artikelklassen um ein Vielfaches. Ein Zielwert ohne Bezugsrahmen ist wertlos.
Ich nenne bewusst keine Branchenwerte. Nicht aus Vorsicht, sondern weil zwei Werte aus unterschiedlichen Quellen fast nie vergleichbar sind. Drei Gründe stehen dem im Weg:
Manche Quellen rechnen mit dem Wareneinsatz, andere mit dem Umsatz. Bei einer Handelsspanne von 40 Prozent liegt die zweite Variante deutlich höher, ohne dass sich im Lager etwas unterscheidet.
Gesamte Vorräte aus der Bilanz oder nur Fertigwaren, Stichtagsbestand oder Monatsdurchschnitt. Wie weit das auseinandergeht, zeigt die Rechnung mit den 22 Tagen Unterschied weiter oben.
360 oder 365 Tage verschieben jede Lagerdauer um gut ein Prozent. Das klingt wenig, wirkt aber in dieselbe Richtung wie die beiden anderen Punkte und verstärkt sie.
Wogegen ein Vergleich tatsächlich trägt. Erstens gegen Ihre eigene Zeitreihe, weil dort Definition und Datenbasis konstant bleiben. Zweitens gegen Artikel mit vergleichbarem Bedarfsverhalten im eigenen Sortiment, also A gegen A und C gegen C. Beides können Sie ohne fremde Zahlen auswerten, und beides beantwortet die Frage, die Sie eigentlich haben.
Wenn Sie externe Vergleichswerte brauchen, etwa für eine Bankunterlage, sind veröffentlichte Bilanzstatistiken die belastbarere Quelle als Kennzahlensammlungen unklarer Herkunft. Infrage kommen die Bilanzstatistiken der Deutschen Bundesbank, Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamts und Branchenauswertungen von Fachverbänden. Prüfen Sie dort vor dem Vergleich, wie die jeweilige Kennzahl definiert ist, und rechnen Sie Ihren eigenen Wert auf diese Definition um, statt umgekehrt.
Eine niedrige Umschlagshäufigkeit ist ein Hinweis, kein Urteil. Sie zeigt, dass Kapital lange liegt. Ob das falsch ist, entscheidet sich an anderer Stelle, und in beide Richtungen.
Es gibt Bestände, die bewusst lange liegen und trotzdem richtig sind. Ersatzteile für Anlagen mit langer Laufzeit, Artikel mit Mindestabnahmemengen, Vorräte gegen absehbare Lieferengpässe, Material mit sehr langer Wiederbeschaffungszeit. In all diesen Fällen ist die lange Lagerdauer der Preis für eine Absicherung, die jemand bewusst bezahlt hat. Die Kennzahl sieht das nicht.
Umgekehrt ist ein hoher Wert nicht automatisch gut. Wer den Bestand so weit senkt, dass Aufträge nicht mehr bedient werden können, verbessert die Umschlagshäufigkeit und verliert Umsatz. Was ein Lieferausfall kostet, taucht in dieser Kennzahl an keiner Stelle auf. Die Gegenrechnung dazu steht unter Sicherheitsbestand berechnen, wo der Servicegrad den Ausschlag gibt.
Deshalb steht diese Kennzahl bei mir nie allein. Sie zeigt, wo ich hinsehen sollte. Was dort zu tun ist, ergibt sich erst aus der Bedarfsstatistik des einzelnen Artikels. Genau dieser Durchgang, von der Kennzahl über die Artikelstatistik bis zur geänderten Bestellregel, ist der Inhalt einer Bestandsanalyse. Wie die Kennzahl in das Gesamtbild passt, steht in der Übersicht Bestandsmanagement, und was ein Bestandsabbau im Abschluss bewirkt, unter operativer Cashflow.
Es gibt keinen allgemeingültigen Zielwert. Die Werte unterscheiden sich zwischen Branchen um Größenordnungen und innerhalb eines Sortiments um ein Vielfaches. Aussagekräftig ist der Vergleich mit der eigenen Zeitreihe und mit Artikeln ähnlichen Bedarfsverhaltens, nicht ein Richtwert aus fremder Quelle.
Der Wareneinsatz. Der Lagerbestand ist zu Einstandspreisen bewertet, der Umsatz enthält die Handelsspanne. Wer den Umsatz einsetzt, misst zu einem Teil die eigene Marge und erhält einen systematisch zu hohen Wert. Nur wenn der Wareneinsatz nicht ermittelbar ist, sollte man ersatzweise mit dem Umsatz rechnen und das kenntlich machen.
Es ist dieselbe Information in einer anderen Einheit. Die Umschlagshäufigkeit zählt, wie oft sich der Bestand im Jahr erneuert, die Lagerdauer misst, wie viele Tage ein Artikel im Schnitt liegt. Umgerechnet wird mit 365 geteilt durch die Umschlagshäufigkeit, bei fünf Umschlägen sind das 73 Tage.
DIO steht für Days Inventory Outstanding und bezeichnet die durchschnittliche Lagerdauer in Tagen. Gerechnet wird sie als durchschnittlicher Vorratsbestand geteilt durch den Wareneinsatz, mal 365, oder einfacher als 365 geteilt durch die Umschlagshäufigkeit. In der Bilanzanalyse bezieht sie sich meist auf die gesamten Vorräte, in der Materialwirtschaft oft nur auf einzelne Artikel oder Warengruppen.
Beides ist üblich. Die kaufmännische Zinsrechnung arbeitet mit 360 Tagen, die Bilanzanalyse meist mit 365. Bei fünf Umschlägen ergeben sich 72 gegenüber 73 Tagen. Entscheidend ist, innerhalb einer Rechnung bei einer Konvention zu bleiben und beim Vergleich mit fremden Werten zu prüfen, welche dort verwendet wurde.
Weil der Zähler gesunken ist. Geht der Wareneinsatz zurück, etwa bei schwächerem Absatz, fällt die Umschlagshäufigkeit auch bei unverändertem Lager. Der Wert misst ein Verhältnis, keine Lagerbewegung. Prüfen Sie deshalb immer beide Größen einzeln, bevor Sie aus einer Veränderung der Kennzahl auf das Lager schließen.
Im Erstgespräch klären wir unverbindlich, wie sich Ihre Umschlagshäufigkeit auf die Artikelklassen verteilt und wo der Durchschnitt etwas verdeckt.
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