Logistik ist ein weites Feld. Ich bearbeite davon einen Ausschnitt: wie viel Material im Lager liegt, wann und wie viel nachbestellt wird und was das an Kapital bindet. Lagerplanung, Transport und Standortfragen gehören nicht dazu.
Ich bin Davide Elias Pedroso Bussu und arbeite von Hamburg aus. Unter dem Stichwort Logistikberatung wird sehr Unterschiedliches gesucht, von der Hallenplanung bis zur Frachtkostenoptimierung, und wer eine Unternehmensberatung für Logistik sucht, meint damit noch einmal etwas anderes. Damit Sie nicht erst im Gespräch merken, dass Sie beim Falschen gelandet sind, steht die Abgrenzung hier oben und nicht am Seitenende.
Es geht um die Materialwirtschaft, also um Bestände, Disposition und Beschaffung. Nicht um die physische Logistik mit Gebäuden, Fahrzeugen und Fördertechnik. Beides heißt Logistik, hat aber wenig miteinander zu tun.
Der Unterschied lässt sich an einer Frage festmachen. Wenn Ihr Thema lautet, wie Ware schneller oder billiger von A nach B kommt oder wo sie stehen soll, dann geht es um physische Logistik. Wenn es lautet, wie viel Ware überhaupt dastehen muss und wann nachbestellt wird, dann ist es mein Feld.
Bestandshöhen, Sicherheitsbestände, Bestellpunkte, Bestellmengen, Lieferbereitschaft, Beschaffungsprozesse und die Frage, was der Bestand an Kapital bindet. Die Ergebnisse landen in der Bilanz und im Cashflow, nicht im Hallenplan.
Lagerlayout, Regaltechnik, Kommissionierverfahren, Transportwege, Frachtkosten, Standortwahl. Dafür gibt es Logistikplaner und Intralogistikanbieter, die das besser können als ich.
Beide Felder berühren sich, natürlich. Wer weniger Bestand führt, braucht weniger Fläche. Nur ist die Reihenfolge wichtig: Erst wenn feststeht, wie viel Material tatsächlich nötig ist, lohnt sich ein Gespräch über Fläche und Technik. Andersherum plant man ein Lager für Bestände, die es so nicht geben müsste.
Drei Felder, die zusammenhängen. Sie lassen sich einzeln beauftragen, wirken aber erst zusammen.
Wie hoch Sicherheitsbestände, Meldebestände und Bestellmengen je Artikel sein müssen, hergeleitet aus Ihren Verbrauchs- und Lieferzeitdaten statt geschätzt. Das Ergebnis geht in beide Richtungen: Bei manchen Artikeln ergibt die Rechnung weniger Bestand, bei anderen mehr. Das Vorgehen steht offen unter Bestandsoptimierung.
Welches Bestellverfahren zu welchem Artikel passt, wie die Parameter im System gepflegt werden und wer sie wann prüft. Hier entscheidet sich, ob eine Rechnung im Tagesgeschäft ankommt oder nach drei Monaten wieder überschrieben ist.
Wiederbeschaffungszeiten, Mindestabnahmemengen, Rahmenverträge und die Frage, welcher Teil der Lieferzeit eigentlich im eigenen Haus liegt. Aus neun Jahren operativer Disposition und internationaler Beschaffung. Vertieft steht diese Seite der Arbeit unter Einkaufsberatung, mit der Rechnung, bis zu welcher Menge sich ein Mengenrabatt trägt.
Jede Bestandsentscheidung ist eine Finanzierungsentscheidung. Was sich rechnerisch an gebundenem Kapital ändert, mache ich sichtbar, bevor etwas umgestellt wird. Mehr dazu unter Cashflow verbessern.
Diese Themen gehören zur Logistik, aber nicht zu meiner Arbeit. Wenn Ihr Anliegen hier steht, brauchen Sie jemand anderen, und das sage ich Ihnen im ersten Gespräch.
Auch keine Preisverhandlung mit Ihren Lieferanten und keine Auswahl neuer Bezugsquellen. Ich arbeite an den Mengen und Zeitpunkten, nicht an den Konditionen.
Das ist keine Frage der Auslastung. Eine Beratung, die alles anbietet, kann nichts davon belegen. Mein Fachgebiet ist schmal, dafür ist es hinterlegt: Die Methodik, nach der ich arbeite, steht vollständig und nachrechenbar im Ratgeber zum Bestandsmanagement, mit allen Formeln und Beispielen. Sie können vorher prüfen, ob Sie damit etwas anfangen können.
Der Form nach ja. Dem Zuschnitt nach eine spezialisierte: ein Fachgebiet statt vieler. Keine Strategieberatung, keine Organisationsentwicklung, keine Einführung von Software, keine Personal- oder Rechnungswesenberatung.
Wer unter diesem Stichwort sucht, kommt meist aus der Geschäftsführung und fragt breiter: Wo im Unternehmen liegt das Problem eigentlich, und wer kann dabei helfen? Darauf gehört eine ehrliche Antwort, und die lautet, dass ich einen Ausschnitt bearbeite. Wenn die Frage lautet, wie das Unternehmen insgesamt aufgestellt sein sollte, brauchen Sie ein Haus mit mehreren Fachbereichen.
Wann eine spezialisierte Beratung die bessere Wahl ist. Dann, wenn sich das Problem benennen lässt und in Zahlen sichtbar wird. Ein zu hoher Vorratsbestand steht in der Bilanz, eine zu lange Kapitalbindung lässt sich rechnen, eine Lieferunfähigkeit ist gezählt. Für solche Fragen ist ein schmales Fachgebiet ein Vorteil, weil die Antwort aus einer Rechnung kommt und nicht aus einem Konzept.
Umgekehrt gilt dasselbe: Wenn unklar ist, woran es liegt, ist eine breit aufgestellte Beratung der bessere Anfang. Eine Bestandsrechnung hilft nicht weiter, wenn das eigentliche Thema die Vertriebssteuerung oder die Nachfolge ist.
In der Sprache der Geschäftsführung geht es hier um Working Capital und um den Teil davon, der im Lager liegt. Was daran rechnerisch beweglich ist, zeigt die Seite Potenzial im Bestand: Working Capital im Lager heben. Wie sich das im Abschluss auswirkt, steht unter operativer Cashflow.
Vier Lagen, die in der Praxis regelmäßig zusammen auftreten. Wenn Sie mehrere davon wiedererkennen, liegt Ihr Thema in diesem Ausschnitt.
Das Lager ist gut gefüllt, aber ausgerechnet die gebrauchten Artikel fehlen. Ein sicheres Zeichen dafür, dass die Bestände nicht dort liegen, wo der Bedarf ist. Ein pauschaler Abbau würde es verschlimmern.
Die Sicherheitsbestände im System stammen aus einer Einführung vor Jahren, und niemand weiß mehr, wie sie zustande kamen. Sie werden trotzdem täglich benutzt.
Bei der Bilanzbesprechung wird das gebundene Kapital zum Thema, und der größte Posten sind die Vorräte. Was sich daran ändern lässt, ohne die Lieferfähigkeit zu gefährden, ist eine Rechenfrage.
Der Bestand soll um einen bestimmten Prozentsatz sinken, festgelegt ohne Blick auf die einzelnen Artikel. Solche Vorgaben treffen meist die falschen Positionen und führen ein halbes Jahr später zu Sonderbestellungen.
In drei Schritten, von denen der erste klärt, ob sich die beiden weiteren überhaupt lohnen.
Unverbindlich, meist eine halbe Stunde. Wir klären, worum es geht und ob es in meinen Ausschnitt fällt. Wenn nicht, sage ich es Ihnen in diesem Gespräch und nicht nach dem Angebot.
Ich rechne Ihre Bestands- und Verbrauchsdaten durch und lege offen, wo Kapital gebunden ist und welcher Teil davon rechnerisch beweglich ist. Welche Daten ich dafür brauche und was dabei herauskommt, steht unter Bestandsanalyse.
Die hergeleiteten Parameter gehen ins System, und nach einer vereinbarten Zeit sehen wir nach, ob die Wirkung eingetreten ist. Ohne diesen dritten Schritt ist eine Analyse nur eine Tabelle.
Ich nenne hier keine Pauschalpreise, weil Umfang und Datenlage zu unterschiedlich sind. Was ein Vorhaben kostet, sage ich Ihnen nach dem Erstgespräch, bevor Sie sich entscheiden müssen.
Aus neun Jahren operativer Arbeit in der Disposition eines Hamburger Industrieunternehmens und aus einem Logistikstudium in derselben Stadt.
Neun Jahre bei der Still GmbH in Hamburg, in Disposition, Bestandsmanagement und internationaler Beschaffung. Das war kein Beratungsjob, sondern Tagesgeschäft: Bestellvorschläge prüfen, Lieferzeiten nachhalten, bei Engpässen entscheiden, welcher Auftrag zuerst bedient wird. Diese Perspektive unterscheidet sich von der eines Beraters, der ein Lager nur von außen kennt.
Dazu ein Bachelor in Technischer Betriebswirtschaftslehre mit Fachrichtung Logistik an der HAW Hamburg und ein laufendes Masterstudium, in dem ich die Verfahren methodisch unterfüttere, die ich vorher angewendet habe. Was ich daraus mache, können Sie im Ratgeber nachlesen und nachrechnen, bevor Sie mich anrufen. Mehr zu meinem Werdegang steht unter Über mich.
Ich bin Neugründer. Referenzkunden kann ich deshalb nicht vorweisen, und ich erfinde auch keine. Prüfbar ist stattdessen die Methodik: Jede Formel, mit der ich arbeite, steht mit Herleitung und durchgerechnetem Beispiel offen auf dieser Website, unter anderem der Sicherheitsbestand als der Hebel, an dem sich am meisten entscheidet.
Mein Einzugsgebiet ist Hamburg und die Metropolregion. Für Projekte, die fachlich passen, komme ich auch darüber hinaus vor Ort.
Hamburg und Umland erreiche ich ohne Aufwand, das macht kurze Termine und regelmäßige Abstimmungen einfach. Der Rechenteil einer Analyse ist ortsunabhängig, vor Ort gehört vor allem das, was man sehen und besprechen muss: die erste Bestandsaufnahme, die Abstimmung mit Disposition und Einkauf, die Wirkungskontrolle.
Wenn Sie weiter entfernt sitzen und Ihr Thema in den oben beschriebenen Ausschnitt fällt, sprechen Sie mich an. Ob Anreise sinnvoll ist, hängt am Zuschnitt des Vorhabens und nicht an der Entfernung allein.
Der Form nach ja, dem Zuschnitt nach eine spezialisierte. Ich bearbeite ein Fachgebiet, nämlich Bestände, Disposition und Beschaffung, und nicht die Gesamtaufstellung eines Unternehmens. Strategie, Organisationsentwicklung, Softwareeinführung sowie Personal- und Rechnungswesenberatung gehören nicht dazu.
Wenn sich das Problem benennen lässt und in Zahlen sichtbar wird, etwa ein zu hoher Vorratsbestand oder eine zu lange Kapitalbindung. Dann kommt die Antwort aus einer Rechnung. Ist dagegen unklar, woran es überhaupt liegt, ist eine breit aufgestellte Beratung der bessere Anfang.
Das hängt vom Anbieter ab, denn der Begriff umfasst sehr verschiedene Felder. Manche planen Lager und Transportwege, andere arbeiten an Beständen und Beschaffungsprozessen. Ich gehöre zur zweiten Gruppe: Es geht um Bestandshöhen, Bestellverfahren und die Frage, wie viel Kapital im Lager gebunden ist.
Bestände, Disposition und Beschaffung, jeweils mit Blick auf die Wirkung im Cashflow. Konkret: Sicherheitsbestände, Meldebestände, Bestellmengen, die Wahl des Bestellverfahrens, Wiederbeschaffungszeiten und die Pflege der Parameter im Warenwirtschaftssystem.
Nein. Lagerlayout, Regaltechnik, Kommissionierung, Tourenplanung, Frachtkosten und Standortwahl gehören nicht zu meinem Fachgebiet. Dafür sind Logistikplaner und Intralogistikanbieter die richtigen Ansprechpartner. Wenn Ihr Anliegen dort liegt, sage ich Ihnen das im Erstgespräch.
Mein Einzugsgebiet ist Hamburg und die Metropolregion, dort sind Termine ohne Aufwand möglich. Für Projekte, die fachlich passen, komme ich auch darüber hinaus vor Ort. Der Rechenteil einer Analyse lässt sich ortsunabhängig erledigen.
Mit einem unverbindlichen Erstgespräch von etwa einer halben Stunde. Darin klären wir, ob Ihr Thema in diesen Ausschnitt fällt und ob die Datenlage eine Analyse überhaupt trägt. Wenn beides nicht zutrifft, sage ich das im Gespräch und nicht später.
Im Erstgespräch klären wir unverbindlich, ob Ihr Anliegen zu meinem Fachgebiet gehört. Wenn nicht, sage ich Ihnen das im ersten Gespräch.
Erstgespräch anfragenOder direkt anrufen: +49 163 9217932